"Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte." Genesis 2,15
Der Umgang der reichen Länder mit Ressourcen ist nicht nachhaltig, das heisst: Die Biodiversität und die natürlichen Ressourcen unseres Planeten an Wasser, Boden, etc. nehmen schneller ab, als sie sich erholen können. Ausserdem stellen wir fest, dass ungleiche Zugänge zu den natürlichen Ressourcen bestehen. Der Klimawandel verstärkt diese Ungleichheiten und betrifft die Menschen in der Dritten Welt stärker, obwohl er hauptsächlich durch die Industrieländer verursacht wird.
Wir sind uns dieser Ungerechtigkeit bewusst. Deshalb setzen wir uns zum Ziel, unseren Ressourcenverbrauch und damit auch unseren CO2-Ausstoss zu reduzieren. Zudem unterstützen wir Menschen in der dritten Welt durch Hilfsprojekte wie Wasserbeschaffung, Stromversorgung durch Solarenergie etc. Den Menschen in der Dritten Welt bleiben mehr Ressourcen wie Wasser, Energie und Nahrung, wenn wir mit den Ressourcen nachhaltig umgehen.
Wir erachten die Bibel als massgebend für unser Leben. Wir streben nach einem Lebensstil, der auf den folgenden biblischen Grundsätzen baut: "Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte." (Genesis 2,15) und "Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst." (Lukas 10,27). Deshalb wollen wir aktiv werden.
Hier können Sie das Leitbild vom Grünen Fisch herunterladen.
Unser Hauptaugenmerk liegt auf kleinen konkreten Schritten zum Thema Umgang mit Ressourcen. Leser und Leserinnen, die eingehendere Gedanken zum Thema "Christsein und Umweltschutz / Klimawandel" suchen, verweisen wir auf die lesenswerten Überlegungen der Landeskirchen und der Evangelischen Allianz (Suffizienzrevolution, Klimawandel, Umweltschutz und die Wiederkunft Christi) sowie auf die Weblinks unserer Partnerorganisationen.
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